Mittwoch, Juni 29, 2005

Kommerz soweit das Auge reicht

Mit dem großen „Test“ zur WM 2006 hat der diesjährige Confed-Cup schon einen Vorgeschmack auf die Kommerzialisierung des Fußballs gegeben.
Nicht nur, dass auf merkwürdigste Weise nur die Lieblinge der Sponsoren zu MVP und dgl. gekürt wurden, nein, auch die Praktiken der FIFA werden immer abenteuerlicher.
Was habe ich da schon alles in der Presse gelesen: Stadien dürfen nicht mehr so heißen wie sie heißen. Da wird den Städten gar mit Entzug der Spielstätte gedroht. Doch damit nicht genug. Die Fans sollen möglicherweise dazu genötigt werden, ihre eigenen Trikots, die sie evtl. beim Besuch eines WM-Spiels anhaben auszuziehen oder auf links zu wenden, falls nicht ein offizieller Sponsor auf dem Shirt vertreten ist.
Das ist doch totaler sh..!!!!
Da macht doch König Füßball überhaupt keinen Spaß mehr. Mal sehen was da noch so alles in der Zukunft an tollen Einfällen aus der Schweiz (FIFA) kommt.